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Mein Gasteinerlebnis
Rund um die Sommersonnenwende werden im Gasteinertal jedes Jahr die „Berge in Flammen“ entzündet. Entlang von Gipfeln und Graten leuchten am Abend zahlreiche Feuer und zeichnen die Bergkämme als helle Linien in die Dunkelheit.
Der Brauch geht auf die traditionelle Feier der Sommersonnenwende zurück und ist bis heute fest im Tal verankert. Für Einheimische ist es ein selbstverständlicher Teil des Jahreskreises, für Gäste ein besonderes Landschaftserlebnis.
Gut sichtbar ist das Geschehen sowohl vom Tal aus als auch von erhöhten Aussichtspunkten. Deshalb bieten die Bergbahnen an diesem Abend verlängerte Betriebszeiten an, um möglichst vielen Besucherinnen und Besuchern einen Blick auf die erleuchteten Berge zu ermöglichen.
„Berge in Flammen“ ist kein Event im klassischen Sinn. Es ist ein Abend, an dem Landschaft, Brauchtum und Menschen zusammenkommen. Ohne viel Inszenierung – und genau deshalb bleibt er in Erinnerung.
Von 18.00 bis 22.30 Uhr sind die Bergbahnen durchgehend in Betrieb:
Achtung: Warme Kleidung und festes Schuhwerk wird empfohlen.
Was von unten aussieht wie ein großes Lichterband, ist das Ergebnis sorgfältiger Vorbereitung.
Denn hinter dem Spektakel steckt viel Arbeit: Wochen im Voraus sammeln Vereine und freiwillige Helfer das nötige Material und bringen es zu den vorgesehenen Plätzen. Am Abend des längsten Tages des Jahres machen sich die Beteiligten auf den Weg – oft über steile und abgelegene Pfade – um die Feuer bei Einbruch der Nacht zu entzünden.
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