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Die NEUE Schlossalm

Musikfestival der Superlative mit internationalen Superstars

 

Ein Skigebiet erfindet sich neu: Mit einem Musikfestival der Superlative feiert das Gasteinertal das Generationenprojekt "Schlossalm NEU". Vom 18.-20. Jänner 2019 wird Bad Hofgastein zur Bühne von internationalen Superstars und feiert eine Eröffnung, die es so in Österreich noch nie gegeben hat!

 

Alles zum Line Up oder Ticketpreisen finden Sie direkt beim Sound & Snow Gastein.

Die Schlossalmbahn in Gastein: Aus alt mach neu. Aber mit Mehrwert.

Über 50 Jahre ist sie nun alt. Zeit für die Schlossalm-Standseilbahn in Bad Hofgastein in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen. Die alte Standseilbahn mit dem ikonischen Schlossalmbahn-Schriftzug ist fast eine Legende - ähnlich wie die ehemalige Standseilbahn von Innsbruck auf die Hungerburg oder die Bahn auf die Festung Hohensalzburg.

Modern. Lässig. Einzigartig.

Generationen von Skifahrern nutzten die Kabine seit den frühen 1960ern um sich auf die Pisten der Schlossalm transportieren zu lassen. 120 Personen wurden dabei bei jeder Fahrt knapp 500 Meter in die Höhe gebracht, um an der Mittelstation in die Schwebebahn auf die Bergstation der Kleinen Scharte umzusteigen. Dazu hat jeder Skifahrer im Gasteinertal seine eigene Geschichte zu erzählen, Erinnerungen fanden hier ihren Ausgangspunkt. Trotzdem oder gerade deswegen ist es Zeit aufzubrechen, um den veränderten Anforderungen im Skigebiet nachhaltig gerecht zu werden. Man geht mit der Zeit. Und das kann man nur, wenn man das Vergangene dementsprechend wertschätzt.

Artikel zur Schlossalmbahn

Komfort + noch mehr Sicherheit = zufriedene Gäste

Ebenso werden die Pistenflächen im Skigebiet Schlossalm um insgesamt rund 20 Hektar erweitert. Für die Beschneiung neuer sowie bestehender Pistenflächen wird ein Speicherteich mit 150.000 Kubikmeter Wasserkapazität errichtet.

3000
zufriedene transportierte Gäste pro Stunde

Modern mit Mehrwert

Stil ist eine Frage des Geschmacks. Oder umgekehrt? Dazu haben sich die Gasteiner Bergbahnen doch einiges überlegt und das Salzburger Architekturbüro Innerhofer oder Innerhofer mit einem spektakulären Ensemble aus Tal-, Mittel- und Bergstation aus Sichtbeton und Aliminium-Verbundplatten beauftragt. Und wenn schon modern, dann richtig. Die Standseilbahn wird mit einer Einseilumlaufbahn mit Kabinen für jeweils zehn Personen ersetzt. So spart sich der Skifahrer das Umsteigen an der Mittelstation Kitzstein und kann den Urlaub mit noch mehr Komfort genießen. Aber das ist nicht der einzige Vorteil der beheizten Kabinen in knalligem Orange.

Auch der Zeitfaktor spielt eine wesentliche Rolle: Benötigte der Skifahrer bislang einiges an Zeit und Geduld um vom Talboden auf 850 Metern in die schneereichen Höhen auf knapp 2000 Metern zu kommen, verringert sich die Fahrzeit nun auf 10 Minuten. Dreh- und Angelpunkt des modernen Transporterlebnisses: Die neue Tal- und Bergstation. Und die haben es wortwörtlich in sich: Neben dem Kabinenbahnhof befinden sich der Sportshop, die Skischule, der Skiverleih und ein Restaurant im Talstationsgebäude. Musste man früher durch eine Unterführung die Bundesstraße zur Standseilbahn queren, liegt die neue Talstation direkt am neugestalteten und strukturierten Parkplatzgelände. Wackelige Skischuh-Abenteuer auf Treppen auf- und abwärts sind somit Geschichte - zukünftig können sich alle Wintersportler auf absolut stressfreie & entspannte Skitage in Gastein, im Salzburger Land, freuen. 

Aufsteigen ohne Umsteigen

Die Architekten der neuen Schlossalmbahn haben sich für Technikinteressierte etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Im Gondelbahnhof der Talstation können Neugierige einen Blick in das „Innere“ der Einseilumlaufbahn werfen. Anschließend geht es mit der neuen Bahn, die über Kabinen mit Platz für jeweils 10 Personen verfügt, „non stop to the top“, auch wenn die im Bereich der Kitzsteinalm liegende, neue Mittelstation definitiv einen Halt wert wäre. Denn sie ist ein wahres Raumwunder und bietet neben einer Seilbahnhalle, einem Kabinenbahnhof, einer Werkstatt und einem Traforaum, Platz für Büro-, Personal-, Technik-, Sanitär-, Logistik- sowie Lagerräume.

Startschuss für mehr Nachhaltigkeit

Man darf sich einig sein: Nach über 50 Jahren Betriebszeit hat die Standseilbahn ihre einstmalige Investition gut abgedient. Soweit so gut. Es liegt auch in der Natur der Sache, dass die Technik der Schlossalmbahnen veraltet ist und so durchaus mehr Ressourcen verbraucht, als es mit einer modernen Bahn nötig wäre. In puncto Energieeffizienz und nachhaltiger Beförderungen in der Verbindung von Zeit und Kapazität hat die Schlossalmbahn ihren Zenit schon längst überschritten.

So spielt - jeder nostalgischen Sentimentalität zum Trotz - auch der Erhalt des Natur- und Kulturraums auf der Schlossalm und im Gasteinertal eine wichtige Rolle in der Entscheidung, ein neues Seilbahn-Kapitel aufzuschlagen. Die Einseilumlaufbahn ist dabei das Mittel der Wahl: Die einzelnen Gondeln werden in den jeweiligen Stationen vom Umlaufseil abgekuppelt, auf eine fixe Hängeschiene geführt und in die andere Richtung wieder beschleunigt und auf das Umlaufseil aufgekuppelt. Die Förderkapazität bei mehr oder minder gleichem Energieverbrauch erhöht sich so von 1.400 auf 3.000 Personen pro Stunde - weil das Seil wesentlich schneller umlaufen kann, als eine fix geklemmte Bahn. Geschweige denn eine Standseilbahn. 

Schlossalm-Webcam

Webcams im Gasteinertal - Bad Gastein, Bad Hofgastein & Dorfgastein Immer live dabei im Gasteinertal mit unseren Livecams!

Die Webcams in Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein, liefern Ihnen immer aktuellste Impressionen aus der Ski- und Wanderregion Gasteinertal. Wie ist die aktuelle Lage am Berg? Das sehen Sie auf den Webcams in Sportgastein, am Stubnerkogel und Fulseck sowie auf der Webcam im Bereich Schlossalm.