Thermalquellen

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Bad Gastein

"Rund um den Graukogel an diversen Stellen entspringen die Gasteiner Quellen"


Die Entdeckung der Gasteiner Quellen im heutigen Bundesland Salzburg erfolgte im 7. Jahrhundert.
Untersuchungen haben ergeben, dass das Niederschlagswasser im Bereich des Graukogels und Hüttenkogels in ca. 1.800 Meter Seehöhe versickert, in eine Tiefe von 2.000 m absinkt, sich in der Tiefe erwärmt und wieder in ca. 1.000 Meter Seehöhe im Bereich des Badberges, einem Vorberg des Graukogels in Bad Gastein aus 18 verschiedenen Quellen mit einer Ergiebigkeit von fünf Millionen Liter pro Tag zutage tritt. Das Thermalwasser ist schwach mineralisiert, radonhältig und hat eine Temperatur von 44 - 47°C. Die Quellen sind so gefasst, dass ihr naturheißes Wasser vor der Zumischung von Oberflächenwasser geschützt ist. Das Wasser der Hauptquellen wird im Pumpbehälter beim Elektrizitätswerk gesammelt und von dort den Hochbehältern zugeführt, von denen aus die einzelnen Hotels und Kurhäuser versorgt werden. Aufgrund der Hygienebestimmungen ist nur die Besichtigung einer Quelle - der Elisabethquelle im Rahmen der historischen Führungen möglich.



Öffnungszeiten

Jeden Mittwoch beim Historischen Sparziergang


Adressen
Thermalquellen
Bismarckstraße
5640 Bad Gastein, AT