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Das Gasteinertal ist schon lange ein Geheimtipp für Trailrunner*innen. Auf markierten und GPS-aufgezeichneten Wegen können Läufer*innen die vielseitige Gasteiner Bergwelt genießen und reichlich Höhenmeter sammeln.
Über traumhafte Singletrails und historische Pfade erreicht man imposante Gipfel, malerische Bergseen und spektakuläre Gratläufe mit 360° Panorama. Wer von rasanten Downhills träumt wird hier fündig.
Jedes Jahr im September ziehen die adidas TERREX INFINITE TRAILS Trailrunner*innen aus rund 50 Nationen ins Gasteinertal – dass viele Teilnehmende immer wieder kommen, zeigt wie beliebt die Region in der Trailrunningszene ist.
Buchen Sie gleich in einem unserer trailrun-freundlichen Unterkünfte und erkunden Sie die einzigartigen Trails, die Gastein zu bieten hat.
Mit rund 600 Kilometern markierter Wege bietet Gastein läuferische Abwechslung und Variantenreichtum für die Streckenplanung. Ob man nur ein Trailrun-Wochenende oder eine lange „Trailcation“ im Gasteinertal verbringt, es gibt täglich Neues zu entdecken.
Auf den permanenten Trailrunning-Strecken (T1-T5) kann man bequem der Ausschilderung folgen. Wer die Lieblingsstrecken der Locals erkunden möchte, kann sich hier die GPX Files herunterladen.
Anfang September ist das gesamte Tal im Trailrunfieber. Läufer*innen aus aller Welt treffen sich in Gastein zu den adidas TERREX INFINITE TRAILS und rund 350 hochmotivierte Bürger*innen unterstützen als Helfer entlang der Strecken. Was dieses Event so anziehend macht, ist die außergewöhnliche internationale Community, die sich darum gebildet hat. 1.500 Trailrunningbegeisterte starten jedes Jahr Anfang September in Gastein.
Das Rennen ist für alle Könnerstufen zugänglich: vom 15K mit 900 Höhenmeter für Einsteiger bis hin zu eine 60K-Ultradistanz mit 5.000 Höhenmetern über drei Gasteiner Gipfel. Im Mittelpunkt steht allerdings das Teamrennen. Hier laufen drei Personen gemeinsam als Staffel 100 Kilometer und 7.600 Höhenmeter, aufgeteilt in drei unterschiedliche Runden (21K+35K+44K).
Zuschauer*innen können das Rennen via Wanderschaukel live mitverfolgen und in die besondere Event-Atmosphäre im Gasteinertal eintauchen.
In dieser Episode geht es um die Trailrunning Destination Gastein. Die Streckenchefin Sibylle Schild, Gerald Wenger, stellvertretender Geschäftsführer des KTVB Bad Hofgastein und Christoph Kahl, ein passionierter Trailläufer und Wahlgasteiner sprechen mit Race Director Mike Hamel darüber, wie Gastein den Zuschlag für das Event erhalten hat, warum das Gasteinertal Trailrunnerherzen höherschlagen lässt, was das Tal außer Trailrunning noch zu bieten hat und vieles mehr…
Die anspruchsvollen Trails in der Gasteiner Bergwelt fordern Körper und Geist heraus und bieten ideale Trainingsbedingungen, um das eigene Potenzial voll auszuschöpfen. Trailrunning-freundliche Betriebe unterstützen Sie auf jedem Schritt Ihrer Reise mit gezielter Sportlerverpflegung und durchdachten Serviceleistungen. Ein umfassender Leistungstest in der Alpentherme Gastein liefert wertvolle Einblicke, um Ihr Training gezielt zu optimieren und auf Ihre individuellen Ziele abzustimmen. Die Gasteiner Thermen bieten zusätzlich punktgenaue Regeneration, um direkt am nächsten Tag wieder voller Energie durchstarten zu können.
Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad und Distanz sollten stets der eigenen Fitness angepasst werden. Der Einstieg gelingt am besten mit einfacheren Touren, idealerweise mit Einkehrmöglichkeiten zur Stärkung. Eine schrittweise Steigerung wird empfohlen. Regelmäßige Pausen sind essenziell. Für manche Routen sind alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Trittsicherheit: Das Tempo sollte den Wegverhältnissen angepasst werden, um Stürze zu vermeiden – insbesondere beim Abstieg, der oft anspruchsvoller ist als der Aufstieg. Mit zunehmender Ermüdung lassen Koordination und Reaktionsvermögen nach. Daher sind Pausen unerlässlich. Zeitdruck ist beim Trailrunning fehl am Platz.
Vor jeder Tour ist ein Blick auf die aktuelle Wetterlage unerlässlich. In alpinen Regionen kann das Wetter rasch umschlagen. Bei Gewitter besteht erhöhte Gefahr – besondere Vorsicht ist geboten.
Auch wenn die Natur keine verschlossenen Türen kennt, gilt es, zum Schutz der Tierwelt gewisse Ruhezeiten zu beachten. Empfohlen wird eine Nutzung der Wege zwischen einer Stunde nach Sonnenaufgang und einer Stunde vor Sonnenuntergang.
Bei Mutterkühen mit Kälbern ist besondere Vorsicht geboten! Die Mutter will ihr Junges beschützen und reagiert auf etwaiges Streicheln oder Nähern besonders sensibel. Abstand halten ist besonders wichtig. Am besten geht man langsam und ruhig an dem Tier vorbei. Um sich optisch einen nötigen Respekt zu verschaffen, kann man einen Stock mit sich führen. Hunde muss man immer an der Leine führen. Rinder und Pferde nehmen Hunde als besondere Gefahr wahr. Tiere nicht füttern!
Die Natur, insbesondere im alpinen und hochalpinen Raum, ist äußerst sensibel. Ein bewusster, achtsamer und verantwortungsvoller Umgang ist daher unerlässlich. Markierte Wege sollten nicht verlassen, geschützte Pflanzen nicht gepflückt und Wasserquellen geschont werden. Ruhe- und Schutzgebiete sind zu meiden, Abfälle gehören wieder mit ins Tal. Wer diese Grundsätze beachtet, kann die Ruhe und Kraft der Natur als Erholungsraum in besonderem Maße erleben.
Euro Notruf: 112
Bergrettung: 140
Tipp: Der Euro-Notruf 112 kann in jedem verfügbaren Netz auch ohne SIM-Karte abgesetzt werden. Bei fehlendem Empfang (Funkloch) empfiehlt es sich, das Mobiltelefon in den Flugmodus zu versetzen oder neu zu starten. Anstelle des PIN-Codes kann direkt die Notrufnummer 112 eingegeben werden.