Den Rücken stärken: Morbus Bechterew natürlich behandeln

Im Rahmen einer Kur in Gastein helfen Sie Ihrem Körper, sich selbst zu helfen. Im Gasteiner Heilstollen, mit einer Radontherapie oder dem heilsamen Gasteiner Thermalwasser unterstützen Sie die natürlichen Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. Die Folgen: Schmerzlinderung, ein stabilisiertes Immunsystem und ein geringerer Medikamentenverbrauch.

Ein wichtiger Trumpf im Kampf gegen Morbus Bechterew ist die Zeit. Je früher die Krankheit diagnostiziert wird, je eher mit der zielgerichteten und professionellen Behandlung begonnen wird, desto größer sind die Chancen, dass bleibende Schäden an Wirbelsäule und Gelenken vermieden werden können. Methoden der Physikalischen Therapie wie Wärmebäder haben sich in der Therapie von Morbus Bechterew als sehr hilfreich erweisen. Auch die Wirksamkeit einer Radontherapie, wie sie im Heilstollen in Bad Gastein angeboten wird, wurde vielfach durch wissenschaftliche Studien belegt. Weniger Schmerzen und eine entzündungshemmende Wirkung, wodurch Sie weniger Medikamente benötigen, sind nur einige der positiven Effekte dieser Therapie.

3 natürliche Heilmittel aus Gastein

Schmerzlinderung im Gasteiner Heilstollen
Die intensivste Form der Radontherapie erhalten Sie im Gasteiner Heilstollen, dem weltweit größten Zentrum zur Behandlung von Morbus Bechterew. Das einzigartige Heilklima, das zwei Kilometer im Inneren des Radhausberges in Böckstein herrscht, nutzen jährlich tausende Morbus Bechterew-Patienten aus der ganzen Welt. Durch die mit Radon angereicherte Luft im Herzen des Berges werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert – und die Schmerzen werden weniger. Übrigens: Einmal jährlich wird von den österreichischen Krankenkassen eine Heilstollentherapie für Morbus Bechterew-Patienten bewilligt. Sehr gerne gibt Ihnen das Kur-Team dazu Auskunft – wenden Sie sich einfach an kur@gastein.com.
 
Radontherapie mit dem Thermal Dunstbad
Wussten Sie, dass die radonhaltigste Quelle in ganz Europa durch Bad Gastein fließt? Bereits im frühen 19. Jahrhundert wurde das Thermal Dunstbad errichtet und wird seither zur Linderung verschiedener Leiden genutzt. Der Dampf der Elisabethquelle wird auch erfolgreich zur Schmerzlinderung bei Morbus Bechterew-Patienten eingesetzt. Lassen Sie sich von den radonhaltigen Dämpfen der Quelle umhüllen und spüren Sie die heilende Wirkung des Radon-Dampfbades in Bad Gastein.
 
Selbstheilungskräfte aktivieren im Gasteiner Thermalwasser
Einzigartig in seiner Heilkraft ist auch das Gasteiner Thermalwasser. Über Jahrhunderte löst es wertvolle Radonsalze aus dem Gestein und wird so zu einem wahren Heilwasser. Denn das Edelgas Radon hat die Fähigkeit, Zellen zu regenerieren und die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Derart gepusht aktiviert Ihr Körper seine Selbstheilungskräfte, was wiederum die Entzündungen im Körper besänftigt und so zu einer Linderung Ihrer durch Morbus Bechterew hervorgerufenen Schmerzen führt.

Wie bekommen Sie eine Heilstollentherapie bewilligt, wie ist der Ablauf einer Kur in Gastein und was können Sie von den Therapieangeboten in Gastein erwarten? Wir helfen Ihnen sehr gerne weiter und geben Ihnen Tipps für Ihren Kurantrag. Bis bald im Gasteinertal, wir freuen uns auf Sie! 

5 Warnsignale
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Mann in der Thermalwasserwanne
Radontherapie
Radontherapie
Das schleichende Phantom
Das schleichende Phantom