{"id":3113,"date":"2017-11-03T14:57:10","date_gmt":"2017-11-03T13:57:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/?p=3113\/"},"modified":"2021-02-04T13:40:26","modified_gmt":"2021-02-04T12:40:26","slug":"gasteiner-krampuslauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/gasteiner-krampuslauf\/","title":{"rendered":"\u201eAm Krampustag darf man so ziemlich alles!\u201c &#8211; Bildhauer Clemens H\u00fcbsch \u00fcber den liebsten Brauch der Gasteiner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wenn es Nacht wird \u00fcber dem Gasteinertal, sich die Dunkelheit einer Samtdecke gleich \u00fcber die Landschaft legt und vielerorts die Lichter in den Stuben angehen, dann beginnt am 5. und 6. Dezember die Stunde der Krampusse. An diesen beiden Tagen ziehen die w\u00fcst-aussehenden Gesellen von Haus zu Haus und vertreiben das B\u00f6se aus den warmen Stuben.<\/strong><\/p>\n<p>Der Krampus, oder auch Kramperl und Klaubauf genannt, ist aus dem vorweihnachtlichen Leben im <strong><a href=\"https:\/\/www.gastein.com\/events\/winter\/advent\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gasteinertal<\/a><\/strong> nicht wegzudenken. Mit furchterregenden, geh\u00f6rnten K\u00f6pfen und dickem Fell sorgt er Jahr f\u00fcr Jahr f\u00fcr G\u00e4nsehaut bei Jung und Alt. Dass dieser Brauch seit mehreren Jahrhunderten die Wirren der Geschichte \u00fcbersteht, derzeit mehr als 100 Passen (Gruppen bestehen aus mehreren Klaubaufs, dem Nikolaus, einem Korbtr\u00e4ger und &#8211; ortsabh\u00e4ngig &#8211; einem Engerl) unterwegs sind und die Krampuszeit gar als die <strong>5. Jahreszeit<\/strong> in Gastein bekannt ist, erz\u00e4hlt uns Clemens H\u00fcbsch in seiner gem\u00fctlichen Werkstatt. Denn der Bad Hofgasteiner ist nicht nur seit vielen Jahren begeisterter Klaubauf. Als einer der bekanntesten Krampuskopfschnitzer der Region, hat er seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und geh\u00f6rt heute zu den st\u00e4rksten Bewahrern des Brauches.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-3113 gallery-columns-3 gallery-size-large'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue1.jpg'><img width=\"579\" height=\"442\" src=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue1.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue1.jpg 579w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue1-300x229.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue2.jpg'><img width=\"579\" height=\"442\" src=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue2.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue2.jpg 579w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue2-300x229.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue3.jpg'><img width=\"579\" height=\"442\" src=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue3.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue3.jpg 579w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/CleHue3-300x229.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<h4><strong>Gasteiner Krampusse sind ja weit \u00fcber die Grenzen des Tales hinaus ein Begriff. Erz\u00e4hl doch einmal ein bisschen \u00fcber euch und den Brauch.<\/strong><\/h4>\n<p>Das Besondere an uns ist zum einen, dass es kaum eine andere Region gibt, in der der Brauch durchgehend ausge\u00fcbt wurde. Trotz zweier Weltkriege gibt es keine Unterbrechung. Interessant an dieser Stelle ist, dass auch der Bau der Tauernbahn 1906 keinerlei Ver\u00e4nderung brachte. Die Einflussnahme der G\u00e4ste k\u00f6nnte sich ja ausgewirkt haben. So war es aber nicht, sondern das Gegenteil war der Fall. Durch die Menschenstr\u00f6me wurde den Einheimischen das Eigene, Urspr\u00fcngliche immer wichtiger.<\/p>\n<p>Die <strong>Gasteiner Krampusse<\/strong> werden in der Zeit der Gegenreformation zum ersten Mal urkundlich erw\u00e4hnt. 1728, wenn ich mich recht entsinne. Da kam das Wort \u201aPercht\u2019 erstmalig vor. Man sieht sehr sch\u00f6n, dass zu dieser Zeit der Krampus und der Percht noch nicht getrennt waren. Durch die Einflussnahme der Kirche wurde dann der Nikolaus in den Brauch eingeschleust. Um den ehemaligen <strong>Bischof von Myra<\/strong> gab es ja im ganzen deutschsprachigen Raum einen wahrhaften Kult, der sich bis zu uns in die Pongauer T\u00e4ler verbreitete. Anscheinend geht dieser bis ins 6. Jahrhundert zur\u00fcck. Und da Geschichte nichts Statisches ist, entwickelt sich der Brauch seitdem immer weiter.<\/p>\n<h4><strong>Was unterscheidet denn die Krampusse von den Perchten?<\/strong><\/h4>\n<p>Die Gasteiner Perchten sind Teil vom Pongauer Perchtenlauf und UNESCO-Weltkulturerbe. Der Unterschied zwischen Krampussen und Perchten ist die Funktion der Figur und das Datum. Klaubauf, also der Krampus, kommt dann, wenn die Nacht lang wird, der Percht nach der Wintersonnenwende, wenn das Licht wieder mehr wird. Der Krampus schaut, dass das Unreine, das B\u00f6se aus den H\u00e4usern verschwindet. Daf\u00fcr kommt er am 5. und 6. Dezember in die Stuben der Menschen. Der Percht ist vielmehr ein Gl\u00fccksbringer. Auch was die Fruchtbarkeit betrifft. Sein Erscheinen spielt sich drau\u00dfen auf den Stra\u00dfen ab. So lautet der Volksglauben. Fr\u00fcher, also Ende 17., Anfang 18. Jahrhundert, waren diese beiden Figuren einmal eins, heute gibt es ganz klare Unterscheidungen.<\/p>\n<h4><strong>Man h\u00f6rt, dass am 5. und 6. Dezember Ausnahmezustand in Gastein herrscht. Wie laufen diese Tage ab?<\/strong><\/h4>\n<p>Ausnahmezustand ist v\u00f6llig richtig, denn am Krampustag darf man so ziemlich alles. Ein Beispiel: Normalerweise w\u00fcrde ich dem B\u00fcrgermeister nicht die Ohren reiben. Am 5. und 6. Dezember geh\u00f6rt so etwas dazu.<\/p>\n<p>Im Idealfall kommt die Pass ins Haus hinein und trifft in der Stube auf die Familie. Auf Eltern mit Kindern und auch die Gro\u00dfeltern sollten nicht fehlen. Zuerst gehen Nikolaus, Korbtr\u00e4ger und Engerl hinein. Nach dem Nikolausgedicht werden die Kinder befragt, ob sie denn brav gewesen seien. Nachdem der Nikolaus Kekse und N\u00fcsse verteilt hat, rumpeln die Krampusse in die Stube. Da r\u00fchrt sich was, wie man sich vorstellen kann.<\/p>\n<h4><strong>Der Brauch spielt sich rein in den H\u00e4usern ab, oder gibt es einen Lauf bei dem alle Passen an einem Ort zusammenkommen?<\/strong><\/h4>\n<p>Nein, den gibt es nicht. Das Wesen des Krampusbrauches in Gastein ist es, nach Hause zu den Menschen kommen. Die Stra\u00dfe ist nur die Verbindung, wo Passen aufeinander treffen. Dann wird gerempelt, ein etwas raues Begr\u00fc\u00dfungsritual!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Gasteiner-Krampuslauf-c-Gasteinertal-Tourismus-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-3120 size-full\" src=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Gasteiner-Krampuslauf-c-Gasteinertal-Tourismus-2.jpg\" alt=\"\" width=\"3000\" height=\"2002\" srcset=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Gasteiner-Krampuslauf-c-Gasteinertal-Tourismus-2.jpg 3000w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Gasteiner-Krampuslauf-c-Gasteinertal-Tourismus-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Gasteiner-Krampuslauf-c-Gasteinertal-Tourismus-2-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Gasteiner-Krampuslauf-c-Gasteinertal-Tourismus-2-1500x1001.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 3000px) 100vw, 3000px\" \/><\/a><\/p>\n<h4><strong>Sind Br\u00e4uche generell wichtig f\u00fcr uns Menschen?<\/strong><\/h4>\n<p>Ein echter Brauch erkl\u00e4rt sich ja selbst. Da passiert etwas Gutes. In Gastein wird das ernst genommen, das ist nicht Jux und Tollerei. Wenn wir jetzt vom Krampusbrauch sprechen, wird der ja von allen Gesellschaftsschichten toleriert, mehr noch, gesch\u00e4tzt. Die T\u00fcren werden gerne ge\u00f6ffnet und man freut sich. Also ja, Br\u00e4uche sind sehr wichtig!<\/p>\n<h4><strong>Passt der Krampus noch ins 21. Jahrhundert?<\/strong><\/h4>\n<p>Absolut! Ich glaube sogar, dass er wichtiger ist denn je. Denk an die Einfl\u00fcsse, die tagt\u00e4glich auf uns einprasseln. Da w\u00fcrde man doch nie darauf kommen, dass ein Mensch sich noch vor einer Holzmaske f\u00fcrchtet. Es funktioniert aber immer noch! Au\u00dferdem ist das Erlebnis einzigartig. Man stelle sich nur vor, dass es nach Einbruch der D\u00e4mmerung im ganzen Tal pl\u00f6tzlich laut wird und man Glockengel\u00e4ut aus allen Richtungen h\u00f6rt. Das ist G\u00e4nsehaut pur. Ein ganz eigener Klang.<\/p>\n<h4><strong>Wie l\u00e4uft denn das Jahr einer Kramperlpass ab?<\/strong><\/h4>\n<p>Stichtag f\u00fcr die 5. Jahreszeit ist der Kirchtag am <strong>21. September<\/strong>. Genau Tag und Nacht-Gleiche. Zufall? Ich wei\u00df es nicht. Da geht\u2019s dann los mit der Krampuszeit. Es gibt bei uns den Spruch: \u201eVor dem Kirchtag redet man am Tisch nicht vom Krampus.\u201c Viele Passen, es gibt ja \u00fcber 100 im ganzen Tal, haben an dem Tag die erste Sitzung. Je n\u00e4her der Dezember kommt, desto \u00f6fter trifft man sich und organisiert den Lauf. Ruten werden gebunden, K\u00f6rbe geflochten, Kekse gebacken. Es gibt viel zu tun. Und dann kommt der 5. Dezember und wir gehen los&#8230;<\/p>\n<h4><strong>Krampusse gibt es viele im Gasteinertal. Wie kommt man aber darauf, diesem Brauchtum sein Leben zu widmen und beruflich Krampusk\u00f6pfe herzustellen?<\/strong><\/h4>\n<p>Bei mir nahm es den \u00fcblichen Anfang. Ich bin relativ sp\u00e4t, mit 18 Jahren, das erste Mal gegangen. Viele beginnen ja mit 16, 17. Den ausgeliehenen Kopf habe ich dann gekauft und ein Jahr lang getragen. Aber besonders gl\u00fccklich war ich damit nicht. Ich wollte meinen eigenen Kopf haben. Der Vater eines Freundes hat selber geschnitzt, hat mir das Werkzeug geliehen und mich ein bisschen unter die Fittiche genommen. Nach einem Nachmittag war der Kopf grob fertig. Und mein \u201aLehrer\u2019 ziemlich erstaunt, wie gut er geworden ist. So fing es an, auch wenn meine Eltern der Meinung waren, damit w\u00fcrde ich sicherlich niemals Geld verdienen. So kann man sich irren. Im Laufe der Zeit habe ich die Bildhauerausbildung gemacht und der Rest ist, wie vieles hier in Gastein, Geschichte. Das Sch\u00f6ne an meiner Arbeit ist, dass ich keine kurzlebigen Produkte herstelle, sondern im besten Fall mehrere Generationen damit Freude haben werden.<\/p>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-3113 gallery-columns-3 gallery-size-large'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram2.jpg'><img width=\"550\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram2.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram2.jpg 550w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram2-220x300.jpg 220w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram3.jpg'><img width=\"550\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram3.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram3.jpg 550w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram3-220x300.jpg 220w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram1.jpg'><img width=\"550\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram1.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram1.jpg 550w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kram1-220x300.jpg 220w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p><em>Clemens H\u00fcbsch<\/em>, Jahrgang 1979, lebt in Bad Hofgastein, lebt in einer Partnerschaft und ist Vater einer Tochter. In seiner Werkst\u00e4tte schnitzt und restauriert der freischaffende K\u00fcnstler und Bildhauer haupts\u00e4chlich Krampusk\u00f6pfe. Mit seiner Werkstatt-Pass versucht er seit 2010, die Vielfalt der Passen mit einem sehr traditionellen Stil zu bereichern. Neben seiner k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit ist er f\u00fcr \u201aJazz im S\u00e4gewerk\u2019 t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Auch<strong> Alexandra Meissnitzer<\/strong> hat sich mit Clemens H\u00fcbsch \u00fcber den <strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zNQctS3OBzI\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krampuslauf im Gasteinertal<\/a><\/strong> unterhalten:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/k.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-3141 size-full\" src=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/k.png\" alt=\"Alexandra Meissnitzer und Clemens H\u00fcbsch\" width=\"891\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/k.png 891w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/k-300x167.png 300w, https:\/\/www.gastein.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/k-768x427.png 768w\" sizes=\"(max-width: 891px) 100vw, 891px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00a9Gasteinertal Tourismus und Clemens H\u00fcbsch<\/p>\n<p>Egal ob Hotel, Pension, Urlaub am Bauernhof oder Ferienwohnung. <a href=\"https:\/\/www.gastein.com\/unterkuenfte\/suchen-buchen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier finden Sie die passende Unterkunft f\u00fcr Ihren Urlaub in Gastein.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn es Nacht wird \u00fcber dem Gasteinertal, sich die Dunkelheit einer Samtdecke gleich \u00fcber die Landschaft legt und vielerorts die Lichter in den Stuben angehen, dann beginnt am 5. und 6. 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