Yogastile : Finden Sie Ihren Yogastil : Yogalehrer Gastein

Yogastile und Angebote bei Yogaherbst Gastein

Aerial-Yoga / Fliegendes Yoga

Flieg, Yogi, flieg! Die Schwerkraft außer Kraft setzen und wie eine Akrobatin an Tüchern hängend durch den Raum schweben, oder ganz in diese Tücher eingehüllt zu entspannen, ist ein absolut faszinierendes Bewegungs- und Yogaerlebnis. „Fliegendes Yoga“ (oft auch Anti-Schwerkraft-Yoga oder Anti-Gravity-Yoga ) verbindet die klassische indische Lehre Yoga mit Luftakrobatik, Gymnastik, Tanz und Pilates. Schwierige Yogapositionen können ohne Belastung von Gelenken und Wirbelsäule geübt und gestärkt werden, vor allem Arm-, Nacken-, Schulter- und Rumpfmuskulatur. Körperspannung und verbessertes Balancegefühl gibt es als Zugabe.

Wirkungsschwerpunkte: Arme, Nacken, Schulter- und Rückenmuskulatur, Körperspannung und Balance

Die Yogalehrenden: Marie-Luise Schaidreiter (Malu),  Andrea Vařeková (English classes)

Anusara-Yoga

Anusara-Yoga vereint verschiedene Yogastile wie Hatha-Yoga (Fokus: Körper/Atmung), Jnana Yoga (Fokus: Geist/Weisheit/Wissen), Bhakti Yoga (Fokus: spirituelle Hingabe). Ziel ist eine nachhaltige und freudige, einem dem Herzen folgende Yogapraxis, um im Einklang mit dem Körper die innere Schönheit zu erleben. Asanas (Yogahaltungen) werden herzorientiert ausgeführt und finden ihren Ausdruck von innen nach aussen.

Wirkungsschwerpunkte: nachhaltige gesunde Yogapraxis, Freude an der Bewegung

Die Yogalehrenden: Annette Söhnlein, Clemens Frede

Ashtanga-Yoga

Wer meint, dass Yoga für sportliche Überflieger zu wenig „action“ bietet, sei herzlich in eine Ashtanga-Stunde eingeladen. Bei diesem kraftvollen und dynamischen Stil, der nach abgestimmten Serien geübt werden kann, sind selbst Konditionstarke garantiert nicht unterfordert. Die physische Anstrengung wird durch eine spezielle Atemtechnik, die sogenannte Ujjayi-Atmung (Kehlkopfritzenatmung) verstärkt und Geübte können die einzelnen Übungen stilgerecht nach dem indischen Original durch Sprünge verbinden.

Wirkungsschwerpunkte: setzt Hitze und Energie frei, schweißtreibend, entgiftend, Aufbau und Dehnung der Muskulatur

Die Yogalehrenden: Damara Berger, Natasa Cvetkovic, Anna Kathalina Langer

Chakrenyoga

Die punktgenaue Aktivierung der sieben Energiesammelpunkte des Körpers ist das Leitmotiv von Chakrenyoga. Die sieben Chakren werden durch gezielte Atmung, Bewegungen und Haltungen angesprochen und aktivieren so den Energiefluss im Körper. Die Atmung vertieft sich, das Gewebe wird verstärkt durchblutet und in der Folge werden Geschmeidigkeit und Kraft verbessert.

Wirkungsschwerpunkte: Kreislaufharmonisierung, Organentgiftung und Stoffwechselaktivierung

Die Yogalehrende: Diana Lueger

Detox Yoga

Bei Detox-Yoga werden Übungen aus den verschiedensten Yogastilen kombiniert. Im Vordergrund steht dabei der Abbau von Schadstoffen, also die „Entgiftung“ des Körpers über die Haut, Lymphe und wichtige Organe wie Leber und Nieren. Bereits nach wenigen Übungsstunden können spürbare Verbesserungen erzielt werden. Dazu tragen Drehhaltungen, die eine Art „Auswringen“ des Körpers bewirken, ebenso bei, wie Atemübungen, die den Stoffwechsel in Schwung bringen und reinigende Prozesse für Körper, Geist und Seele in Gang setzen.

Wirkungsschwerpunkte: Stoffwechselaktivierung, Entgiftung und Entschlackung

Die Yogalehrenden: Marie-Luise Schaidreiter (Malu), Karin Perkmann

Embodied Flow™

Embodied Flow™ ist eine relativ neue Methode, die von Tara Judelle und Scott Lyons entwickelt wurde. Sie hilft eine feinfühlige Achtsamkeit zu entwickeln sowie Körper und Geist zu integrieren. Die Wahrnehmung des Körpers in Embodied Flow™ ermöglicht eine klarere Erfahrung des Selbst. Die fließende Praxis bildet eine Brücke aus physischer Bewegung und Meditation.

Wirkungsschwerpunkte: Stressabbau, Entspannung, Bewusstheit

Die Yogalehrenden: Annette Söhnlein, Clemens Frede

Flow-Yoga (siehe auch Vinyasa-Flow-Yoga)

Flow-Yoga“ basiert auf Hatha-Yoga und enthält ein dynamischer und zugleich meditativer und achtsamer Übungsstil mit einem inneren und äußeren Tanz: Mal kraftvoll-dynamisch-herausfordernd, mal tänzerisch-rhythmisch und mal länger verweilend, werden Asanas fließend miteinander verbunden. Die verbindende Kraft ist immer der Atem. So spricht z.B. die Berliner Yogalehrerin Beate Cuson, die seit vielen Jahren Flow-Yoga unterrichtet, auch von „Meditation in Bewegung, von einer kraftvollen Stille und Klarheit im Fluss der Bewegung und im Fluss des Atems“.

Wirkungsschwerpunkte: Kräftigung und Geschmeidigkeit der Muskeln, Energetisierung, Zentrierung für Körper und Geist, Reinigung des Nervensystems

Die Yogalehrenden: Damara Berger, Birgit Brandstetter, Mag. Anke FreseMag. Petra Janata, | Anna-Kathalina Langer, Diana Lueger, Verena Lainer, Karin Ratte

 

Forrest-Yoga®

Forrest-Yoga wurde von der Amerikanerin Ana Forrest begründet und basiert auf traditionellem Hatha-Yoga. Eckpfeiler sind Atem, Stärke, Integrität und „Spirit“. Genutzt werden Hitze, Tiefenatmung und dynamische Körperübungen. Gift- und Schadstoffe werden ausgeschieden, die Sauerstoffversorgung und damit auch die Regeneation werden verbessert. Ein Hauptziel ist es, Verspannungen zu lösen, insbesondere in den Bereichen Nacken und Rücken; ein Spezifikum dieses Yogastils ist, dass sehr viel mit den Füßen und den Händen gearbeitet wird. Forrest Yoga erfordert keine besondere Kraft oder Flexibilität, es bedarf 'nur' der Bereitschaft sich einzulassen, zu lernen, sich authentisch zu fühlen und darauf ehrlich zu reagieren.

Wirkungsschwerpunkte: Verspannungslösend vor allem für Nacken, Rücken, Füße und Hände.

Die Yogalehrende: Katja Träger

 

Gaia•Touch - Wanderung & Yoga

Die Natur mit Übungen an Kraftplätzen des Gasteinertals intensiv erleben. Gaia•Touch ist eine Abfolge von 24 Basisübungen, bestehend aus einfachen Köperbewegungen und Imaginationen (inneren Bildern), die Übende unterstützen, eine emotionale und spirituelle Verbindung mit der Natur aufzubauen. Gaia (griech. „Erde“) repräsentiert die Bewusstseinssphäre des Planeten Erde, sei es, dass es sich um Landschaften, Tiere, Elementarwesen, Menschen, Berge, Flüsse usw. handelt. GAIA•TOUCH Übungen sind ohne Vorkenntnisse oder besondere Umstände zu erlernen.

Wirkungsschwerpunkte: Sensibilisierung für und Krafttanken in der Natur

Der Lehrende: Peter S. Frank

 

Hatha-Yoga

Sanskrit: hatha = Kraft, Ausdauer, Energie.
Wer von Yoga spricht, meint meist Hatha-Yoga: Durch körperliche Übungen (Asanas), begleitet von Atemübungen (Pranayama) und Meditation wird ein Gleichgewicht zwischen Körper und Geist angestrebt. Verschiedene Steh-, Liege- und Sitzpositionen sowie Übungsabfolgen (wie zum Beispiel der Sonnengruß - Surya Namaskar) sind ideal für YogaeinsteigerInnen, bei denen aber auch Übende nach jahrelanger Yogapraxis immer neue Facetten entdecken können.

Wirkungsschwerpunkte: Verbessert das Körpergefühl, schafft Atembewusstsein, Kraft und Selbstvertrauen. Erhöht die Beweglichkeit von Rücken, Becken, Nacken, Armen und Beinen.

Die Yogalehrenden: Birgit Brandstetter, Mag. Anke Frese, Petra Janata, Anke Kranabetter, Verena Lainer, Diana Lueger, Alexandra Meraner, Karin Perkmann, Florian Palzinsky, Karin Ratte, Annette Söhnlein

 

Hotyoga oder Moksha inspired Yoga

Heißer Tip für Yogaschüler: Hot Yoga, nach einem traditionellen Stil auch Moksha inspired Yoga genannt, wird bei Yogaherbst Gastein in der Bad Gasteiner Felsentherme bei 30-36 Grad geübt. Die hohen Temperaturen unterstützen die Dehnfähigkeit und ermöglichen die Stärkung tieferliegender Muskeln. Die Wärme regt das Herz-Kreislauf-System an und fördert den Entgiftungsprozess des Körpers sowie Konzentration und Ausdauer. Die Übungen werden wegen des stärkeren Schwitzens intensiver erlebt und nach einer Hot-Yoga-Klasse fühlt man sich nicht zuletzt deswegen wunderbar leicht und entspannt.

Wirkungsschwerpunkte: Entgiftungsprozesse werden angeregt und Konzentration, Willenskraft und Ausdauer werden gefördert.

Die Yogalehrende: Birgit Brandstetter

Jivamukti Yoga

Jivamukti Yoga wurde von der Tänzerin Sharon Gannon und dem Künstler David Life in den 80er Jahren in New York entwickelt. Jivamukti (jiva = die Seele, mukti = die Befreiung) heißt übersetzt „die Befreiung der Seele“ ist eine moderne Form des Hatha-Yoga. Ineinander fließende tänzerische Körperübungen - mit Konzentration auf den Atem - wechseln mit Gesängen, speziellen Atemtechniken und werden oft von inspirierender Musik begleitet. Ziel ist es, mentale Stärke und Ausgeglichenheit zu entwickeln.

Wirkungsschwerpunkte: Geschmeidigkeit des Körpers, Konzentrationssteigerung, Balance.

Die Yogalehrende: Andrea Vařeková (English classes) 

Jodeln & Mantrensingen

Entdecken Sie verblüffende Gemeinsamkeiten und Parallelen zwischen indischen und alpinen Gesangstraditionen. Mit speziellen Atem- und Aufwärmübungen aus dem Stimmentfaltungskonzept von Ernestine Halbwidl ermöglichen die beiden traditionsreichen Gesangstechniken Jodeln und Mantrensingen einzigartige emotionale Erfahrungen, kostbare Stille und Glücksmomente – vor allem in der Verbundenheit mit der Gruppe beim gemeinsamen Singen. Jodeln und Mantrasingen ist für alle ohne musikalische Vorkenntnisse geeignet.

Wirkungsschwerpunkte: Einfache Melodien bringen uns in eine Art Flow, in der Blockiertes abfließen darf. Singen weckt Glücksgefühle.

Die Lehrende: Ernestine Halbwidl

Kinder- und Familienyoga

Wer glaubt, Yoga sei nur etwas für innere Einkehr suchende Erwachsene, liegt gründlich daneben. Auch Kinder üben beim Kinder- und Familienyoga mit Hingabe ihre Asanas – sie lernen lustige Yogahaltungen, bei denen alle brüllen wie die Löwen, mutig sind wie Helden oder leicht wie Schmetterlinge. Auflockernde Spiele runden die Stunden ab und am Ende können alle auf der Kuschelmatte gemeinsam gemütlich entspannen. Mitmachen können schon die Kleinsten ab etwa vier Jahren und Eltern oder Großeltern verleben mit ihren Lieblingen ganz besonders intensive, gemeinsame Stunden. Im Mittelpunkt stehen aber immer die Kinder, dafür dürfen Erwachsene wieder eine kurze Weile Kind sein.

Wirkungsschwerpunkte: Fantasiereisen, Vertrauen und eine tiefe Verbindung zwischen Kinder und Erwachsenen schaffen.

Die Yogalehrende: Mag. Julia Schweiger

Klangreise & Klangmeditationen

Eine Klangreise oder Klangmeditation ist wohl der schönste und angenehmste Weg um zu tiefer Entspannung zu gelangen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und mentale wie emotionale Blockaden zu lösen. Bequem auf dem Boden liegend, kuschelig zugedeckt und mit geschlossenen Augen lässt man sich auf Klänge und Schwingungen ein, spürt in sich hinein und macht neue Erfahrungen, die meist beruhigend und tief entspannend, manchmal auch aufwühlend und belebend sind. Klangschalen und andere Klanginstrumente verzaubern die Seele. Teilweise werden dazu auch Texte und Gedichte vorgetragen. Eine Besonderheit sind Märchenklangreisen, die auf ihre ganz eigene Weise Botschaften vermitteln, die vielen zum Wegweiser für ihr reales Leben werden.

Wirkungsschwerpunkte: Entspannen, wohlfühlen, abtauchen, Anspannungen loslassen.

Instrumente: Klangschalen, Gong, Indianerflöte, Monochord, Didgeridoo, Hapi-Drum, Regenmacher, Glockenspiel und weitere diverse Percussionsinstrumente.

Die Lehrenden: Jochen Enderle und Ulrike Schülke

Krama Yoga

Hinter Krama Yoga verbirgt sich etwas anderes als nur ein weiterer Stil in der bunten Palette der verschiedenen Yogastile. Eher verhält es sich umgekehrt, denn alle derzeit bekannten Richtungen der Yogatherapie leiten sich von Krama Yoga ab. Wörtlich bedeutet Krama Yoga die „Lehre von dem, was für den Einzelnen angemessen ist“ bzw. „Synchronisation von Atmung und Bewegung beim schrittweisen Aufbau der Yogaübungen“ und beruht weitgehend auf dem Vini-Yoga in der Tradition des indischen Yogalehrers S. T. Krishnamacharya. Das zentrale Wesensmerkmal besteht im Eingehen auf die individuellen Möglichkeiten sowie auf die körperlichen und emotionalen Bedürfnisse des Yogaschülers.
siehe Interview mit Natasa Cvetkovic www.yogaguide.at/news/die-richtige-asana-reihenfolge-oder-was-ist-eigentlich-krama-yoga

Wirkungsschwerpunkte: Übungsweg von einfachen zu komplexen Yogapositionen. Der Körper wird nach und nach vorbereitet, um sich in fortgeschrittene bzw. komplexere Asanas zu bewegen.

Die Yogalehrerende: Natasa Cvetkovic

LachYoga

LachYoga wird auch Lachen ohne Grund genannt. Auch wenn in dieser Stunde praktisch nur gelacht wird, ist Lachyoga nach Smilenergy®-Pur eine ernsthafte Körper-, Atem- und Entspannungsübung. Positive Folgen sind bei weitem nicht nur der Abbau von Stresshormonen, es werden auch Herztätigkeit und Durchblutung angeregt, das Immunsystem gestärkt und Lungen und Bronchien gereinigt.

Wirkungsschwerpunkte: Innere Organe, Stressabbau, Psyche.

Die Lehrende: Mag. Katharina Rosse

Luna Yoga®

Altindische Traditionen aus Yoga, Tantra und Ayurveda in Verbindung mit modernen westlichen Körpertherapien verschmelzen zu einer intensiven Form des Yoga. Der Fokus liegt in der individuellen und kreativen Gestaltung von Körperhaltungen, Bewegungsfolgen und Atemtechniken. Kraftvolle Tanzformen aus verschiedenen Kulturen der Welt und Entspannung runden die Übungssequenzen ab.

Wirkungsschwerpunkte: Bauch, Becken sowie Kreativität und Fruchtbarkeit

Die Yogalehrende:  Mag. Franziska Lipp, Adelheid Ohlig, Christine Ranzinger 

Luna Yoga® und (inspiriertes) Schreiben

Körperräume – Atemräume – Gedankenräume – reale Räume

Schreiben und Luna Yoga ergänzen sich ideal: Das eine findet im Kopf statt und braucht die kreative Kraft aus der eigenen Mitte. Das andere schürt das Feuer, führt tief und öffnet neue Körper-, Atem- und Gedankenräume. Luna Yoga kann dabei unterstützen, die eigene Fantasie und Kreativität anzufachen und sie zum Sprudeln zu bringen. Es kann aber auch dabei helfen, einen neuen Fokus zu setzen, sich zu (kon)zentrieren und sich in Gelassenheit und Bewusstsein zu üben. Luna Yoga hilft dabei, das Herz zu öffnen, neue Horizonte zu beschreiten und die Perspektiven zu wechseln. All das braucht es, um sich einem weißen Blatt Papier zu nähern, um seine eigene Lebensgeschichte niederzuschreiben.

„Luna Yoga und Schreiben“ (90 Minuten) im Rahmen von „Yogaherbst Gastein“ setzt sich zusammen aus klassischen Übungen, einer kurzen Meditation und einer Schreibeinheit. Es werden – je nach Wunsch – Themen vorgegeben, um sich der eigenen Biografie schrittweise zu nähern. Zudem werden praktische Tipps in Sachen Schreiben gegeben. Der Kurs ist für alle geeignet: Sowohl für solche, die in Sachen Schreiben bzw. Yoga bereits Erfahrung haben, als auch für jene, dich sich an Neues herantasten wollen.

Wirkungsschwerpunkte: Kreativität, Konzentration, Bewusstheit, Entspannung.

Die Yogalehrenden: Mag. Franziska Lipp, Adelheid Ohlig

Meditation und Entspannung im Gasteiner Heilstollen

Heilung, Wärme, Loslassen, Regenerieren – das Highlight bei Yogaherbst Gastein ist eine Schnuppereinfahrt in den Bad Gasteiner Heilstollen. Was normalerweise für Patienten mit Rheuma, Asthma oder Morbus Bechterew in einer mehrwöchigen Kur Anwendung findet, kann auch für gesunde Personen Regeneration und Stressabbau bewirken. „Bei Temperaturen von über 37,5 Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit weiten sich Blutgefäße und die Durchblutung wird gefördert. In der Folge entspannen sich die Muskeln, was wiederum die Nervenbahnen von schmerzhaften Druckreizen befreit“, erklärt Univ.-Doz. Dr. Bertram HölzI, wissenschaftlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.  

Di 25. Okt. 2016 | 15:30 – 18:30 Uhr | Treffpunkt: Heilstollen 15:15 Uhr
Ablauf: Begrüßung, kurzer medizinischer Check, Umkleide (bitte Badebekleidung, -mantel, -schuhe und ein kleines Handtuch mitbringen. Ausleihen ist gegen geringe Gebühr möglich). Einfahrt in den Stollen: 17:10 Uhr | Liegezeit im Stollen: eine halbe Stunde | Ende: 18:20 Uhr

Preis für Gäste: Euro 25,90 mit Gasteincard | Euro 30,90 ohne Gasteincard
Anmeldung: bis MO 24.10. unter Tel: +43(0)6434/3753-0

Wirkungsschwerpunkte: Entspannen, Loslassen. Einfahrten in den Heilstollen als Kurmittel nach Verordnung, zB bei Atemwegserkrankungen (Asthma), bei Rheuma, Morbus Bechterew uvm.

Die Yogalehrende: Anke Kranabetter
Vortrag und kurzer medizinscher Check: Team des Bad Gasteiner Heilstollens
 

NIA™ - Body, Mind & Soul Dance Fitness

Freude an der Bewegung ist das bestimmende Wesensmerkmal von Nia™ (Neuromuscular Integrative Action). Einfache Tanzelemente, Übungen aus dem Kampfsport (Aikido, Thai Chi) sowie achtsame Bewegung und Atmung aus dem Yoga werden zu einem ganzheitlichen Bewegungskonzept vereint, das Kondition, Kraft, Stabilität und Beweglichkeit verbessert. Es fördert Körper- und Selbstbewusstsein und verhilft so zu einer starken, positiven Ausstrahlung – völlig unabhängig davon, wie alt man ist und welche Körpermaße man hat. Nicht umsonst ist das NIA-Motto „Freude an der Bewegung".

Wirkungsschwerpunkte: Konzentrationssteigerung, bessere Haltung, Balance und ein neues Körpergefühl.

Die Lehrende: Regina Matsch

Partneryoga (Yoga-for-Two)

Vertrauen, Loslassen, sich tiefer in die Übungen sinken lassen, mehr Dehnung bekommen und die Balance halten. Partneryoga zählt zweifellos zu den spannendsten Trends im aktuellen Yogageschehen. Der Besuch kann mit und ohne Partner erfolgen. Partner Yoga dient auch der Weiterentwicklung der Beziehung zu Verwandten, Bekannten, Freundinnen und Freunden, Kindern etc. Es geht darum, über das Üben mit einem Partner den Weg zum „wahren eigenen Ich“ zu finden und dessen Bewusstsein zu erwecken.

Wirkungsschwerpunkten: Abbau innerer Barrieren, Verbesserung der Beziehungsfähigkeit, Vertrauen.

Die Yogalehrenden: Mag. Petra Janata, Diana Lueger, Mag. Karin Perkmann, Mag. Julia Schweiger

Pilates

Stärkung der Körpermitte, Zentrierung und ein gesundes Selbstbewusstsein durch Pilatesübungen auf der Matte. In diesen Einheiten stärken Sie die tiefe Bauch- und Rückenmuskulatur mit Konzentration auf die Körpermitte (dem sog. powerhouse). Dies verstärkt Ihre Willenskraft. Die regelmäßige, tiefe Atmung, der Bewegungsfluss und die Kontrolle über den eigen Körper bringen neue Lebenskraft. Die Stunde beginnt mit einer Atemübung, einem Kräftigungsteil und endet mit einer Schlussentspannung.

Wirkungsschwerpunkte: Bessere Haltung, Fitness, Balance und ein neues Körpergefühl.

Die Lehrenden: Anke KranabetterKarin Ratte

Poolyoga / POGA - Wasseryoga

Floaten, schweben, stretchen, kräftigen und relaxen mit Yoga im Pool. Bei angenehmen Temperaturen werden verschiedene Hatha-Yoga Asanas (Körperübungen) im Wasser geübt. Körper und Geist erleben dabei Leichtigkeit und Geschmeidigkeit. Die Übungen fördern das Loslassen und bringen neue Herausforderungen zum Praktizieren auf der Erde. Kräftigung des ganzen Körpers auch mit Hilfe der Poolwand. Sie entdecken ein neues Gleichgewicht und ein anderes Schweregefühl. Die Yogapraxis im Pool wird meditativ angeleitet und nach der Zeit im Wasser runden gemeinsame Sonnengrüsse und Meditation auch außerhalb des Wassers, die Stunde ab.

Wirkungsschwerpunkte: Balance, Leichtigkeit und Stabilität, neues Körpergefühl, Stressabbau und Entspannung.

Die Yogalehrende: Diana Lueger
 

Pranayama und Meditation

Atemübungen (Pranayama) und Meditation ergänzen sich perfekt. Da Asanas (yogische Körperhaltungen) nur einen Aspekt im Yoga darstellen, um Körper und Geist in Balance zu bringen, werden sie mit Pranayama (Atemschule des Yoga), Entspannung und mit Meditation kombiniert. Die Meditationsunterweisungen basieren auf Florian Palzinskys Erfahrung als Mönch und seine langjährige spirituelle Praxis. Sie sind darauf ausgerichtet, die tieferen Aspekte des Yoga und des Augenblicks direkt zu erleben.

Wirkungsschwerpunkte: Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, inneres Gleichgewicht und Gelassenheit in allen Lebenslagen.

Der Yogalehrende: Florian Palzinsky

Shakti Dance (Yoga des Tanzens)

Shakti Dance oder auch Yoga des Tanzens genannt, ist eine Energietanzform, die von der Sängerin, Tänzerin und Yogalehrerin Sara Avtar Kaur Olivier auf der Basis von Kundalini-Yoga nach Yogi Bhajan entwickelt wurde. Es soll durch die Bewusstheit im Tanz den Körper öffnen und Blockaden lösen – körperlich, mental und seelisch. Durch Endentspannung und Meditation werden neue Erfahrungen gefestigt. Die acht Phasen einer Shakti Dance-Einheit sind: Einstimmung zur Zentrierung | Shakti Stretches zum Dehnen | Tanzsequenzen | Freier Tanz | Tiefenentspannung | Celestial Communication* (im Einklang durch Mantra, Bewegung und Meditation) | Mantrische Choreographie und Ausstimmen.

*) Celestial Communication ist eine spezielle Meditationsform, bei der gesungen wird und gleichzeitig zum Mantra passende fließende Arm- und Handbewegungen gemacht werden.

Wirkungsschwerpunkte: Herzöffnend, Stärkung des Nervensystems und Verfeinerung der Wahrnehmung, Blockaden lösend.

Die Lehrende: Elisabeth Papst
 

Tanz | Soul Motion® Conscious Dance, BodyVoicing, 5 Rhythmen

Soulmotion® Conscious Dance (bewusster Tanz) wird auch als Tanz der Seele oder Bewegungsmediation bezeichnet, die durch Tanzen, Singen und Bewegung den Ausdruck mit dem eigenen Körper ermöglicht. Martin von Rütte nennt es auch BodyVoicing, die Möglichkeit 4 prägende Bereiche des Daseins zu trainieren, die in hohem Masse unsere inneren Heilungskräfte wecken. In seinen Einheiten entdecken, trainieren und stärken Sie die sog. vier „Muskeln“. Das sind 1. Der Bewusstseinsmuskel (Stille, Meditation) | 2. Der Muskel-Muskel (Körperarbeit, Kräftigung, Dehnung, kurze Abläufe) | 3. Der Nervenmuskel („Programmierung“ durch die achtsame Körperarbeit) | 4. Der Singmuskel (emotionaler Körper, Bewegung innen). BodyVoicing oder die Vier-Muskel-Fitness - regelmäßig ausgeübt - bietet einen Weg, nachhaltig die ‚Stimme‘ Ihres Körpers zu trainieren. Das abschließende Singen bringt die verschiedenen Bereiche zusammen: Bewegung außen, Bewegung innen. Ganz nach dem Motto: Seele tanze. Körper atme. Geist ruhe.

5 Rhythmen ist eine dynamische Bewegungsmeditation, die von der Amerikanerin Gabrielle Roth entwickelt wurde. In 5 verschiedenen unterschiedlichen „Wellen/waves“ (Flowing, Staccato, Chaos, Lyrical und Stillness) entdecken Interessierte, unabhängig von Alter, Größe, Gestalt und Erfahrungen, über die Bewegung die Tänzerin oder den Tänzer in sich. Es geht um Achtsamkeit, Präsenz, Bewusstheit und die tägliche Chance, neu zu beginnen. Wer bereit ist, sich auf die Bewegung mit Musik einzulassen, kann sofort mitmachen.

Wirkungsschwerpunkte: Balance von Körper, Geist und Seele, Leichtigkeit, Freude.

Die Lehrenden:  Lisa Moser, Martin von Rütte

Thai Energy Body work

Robert Henderson offers at Yogaherbst Gastein an introduction to the subtle energies in your body and how they affect your physical body in yoga practice. Introducing and „Listen when your body "talks" especially Lower body; Ankles, Knees, Hips and Lower back and Upper body; Mid-back, Shoulders, Arms, Neck. These workshops in Gastein are about the underlying condition of subtle energy in the body that affects the body during asana practice. They are not about the asana itself. There is no asana practice in these workshops.

Teacher: Robert Henderson

 

Therapeutisches Yoga, Gesundheitsyoga

Klassische Yogatechniken werden kombiniert mit Atem-, Bewegungs-, Entspannungs- und Meditationsübungen, bei konkreten Gesundheitsproblemen eingesetzt. Ziel ist es, bei Schmerzen oder körperlichen Einschränkungen Verbesserungen zu erreichen. Bei Erkrankungen und medizinischen Diagnosen ist die Anwendung von therapeutischem Yoga als Heilbehandlung Ärztinnen und Ärzten oder Personen mit anerkannten therapeutischen Qualifikationen vorbehalten.

Wirkungsschwerpunkte: Verbesserung bei Schmerzen oder körperlichen Einschränkungen.

Die Yogalehrenden: Mag. Udesha Andrea Kubesch, Alexandra Meraner

TriYoga®

TriYoga® wurde von der Amerikanerin Kali Ray begründet. Es verbindet Asanas (Körperhaltungen), Pranayama (Atmung) und Handmudras (Fingerstellungen) zu fließenden Sequenzen (flows) zur Erweckung der Lebensenergie (prana). Durch die anmutigen fließenden Bewegungen (prasara) ist TriYoga einzigartig in seiner Schönheit. Besonders sind die wellenartigen Bewegungen der Wirbelsäule, die schonend, nahezu therapeutisch den Energiefluss anregen. Der Begriff TriYoga® steht für das Streben nach der Drei-Einheit von Körper, Geist und Seele.

Wirkungsschwerpunkte: Stärkung des Herz-Kreislaufsystems, Entspannung und Beruhigung des Geiste, Stressabbau.

Die Yogalehrende: Mag. Magdalena Grain
 

Vinyasa Flow Yoga

Sanskrit: vinyasa = Bewegung, Stellung, Verbindung

Vinyasa-Flow ist ein dynamischer Yogastil, bei dem Körperhaltungen (Asanas) fließend mit bewusster Wahrnehmung des Atems verbunden werden. Der Vinyasa-Flow erzeugt innere Hitze, die die Muskeln geschmeidig werden lässt und das Nervensystem reinigt, während die Körperzellen reichlich Sauerstoff und Energie erhalten.

Wirkungsschwerpunkte: Geschmeidigkeit der Muskeln, Reinigung des Nervensystems.

Die Yogalehrenden: Damara Berger, Birgit Brandstetter, Anke Frese, Petra Janata, Karin Ratte, Marie-Luise Schaidreiter (Malu)

Wellensingen & Tönen

Singen ist Entspannung und Freude. Getragen von Schwimmhilfen im angenehmen körperwarmen Wasser, wie ein Tropfen im Ozean, lässt es sich genüsslich den heilsamen Klängen lauschen. Durch einfaches Tönen und Summen - in Ihre Energiezentren (Chakren) - kommunizieren Sie sanft und in Ruhe mit Ihrem Körper. So schaffen Sie einen Raum der Geborgenheit, um Selbstheilungskräfte anzuregen und tanken Kraft für den Alltag.

Beim Singen und Tönen im Rahmen von Yogaherbst Gastein begleitet Karin Juchem Singfreudige auch am Bad Gasteiner Wasserfall dabei, zu ihrer inneren Stimme, zu ihren Tönen, Rhythmen und Liedern, zum großen Gesang in sich zurückzufinden. Mit heilsamen Klängen, Healing Songs und Mantren werden Impulse zur Selbstheilung gegeben - denn jede Zelle schwingt und bringt die anderen Zellen mit in Bewegung. So entsteht eine neue Harmonie.

Wirkungsschwerpunkte: Balance des vegetativen Nervensystem, Stärkung des Immunsystems, Freude und hebt die Stimmung.

Die Lehrende: Karin Juchem

WOYO® - WorkOut Yoga

WOYO® steht für die Kombination von Workout und Yoga und ist ein Trainings-Programm, das Grundgedanken, Methoden, Übungsformen und Hilfsmittel aus Yoga mit modernem Fitness-Workout verbindet. Die Schwerpunkte liegen auf Muskelkräftigung (Arme, Beine und Oberkörper), Haltungsverbesserung, das Lösen von Verspannungen und Blockaden sowie die Steigerung von Beweglichkeit, Kraft und Kondition. In WOYO® kommen Hilfsmittel wie Matten, Decken, Gurte oder Blöcke zum Einsatz, um jeden Teilnehmer auf individuelle Weise in die Übungspositionen zu führen. Sie erleichtern zudem das Durchführen der Übungen entsprechend dem eigenen Fitnessgrad, sodass das Programm auch an das Leistungsvermögen zum Beispiel von älteren Menschen oder Schwangeren angepasst werden kann.

Wirkungsschwerpunkte: Muskelkräftigung, Haltungsverbesserung, Beweglichkeit, Kraft und Kondition, Stressabbau.

Die Yogalehrende: Karin Ratte

Yin- und Yang-Yoga

Yin-Yoga ist ein ruhiger Yogastil und das Gegenstück zum yang-orientierten aktiven (z.B. Ashtanga-) Yoga. Die Yogapositionen (Asanas) werden ohne aktive Muskelkraft (so passiv wie möglich) über einen längeren Zeitraum (3 bis 5 Minuten) gehalten. Dabei geht die Dehnung in tiefere Körperschichten und verklebte Faszien (Bindegewebe) werden auf sanfte Weise gelöst. Auch der Abbau von Schlacken und Ablagerungen wird unterstützt.

Wirkungsschwerpunkte: Faszien, Meridiane, innere Organe.

Die Yogalehrenden: Birgit Brandstetter, Mag. Anke Frese, Anna Kathalina Langer, Christine Ranzinger, Mag. Julia Schweiger

 

Yoga für Generation 50+ | Accessible Yoga (für jeden machbar)

Für Yoga ist es eigentlich nie zu spät! Körper und Geist entspannen, Sorgen und nervöse Belastungen abwerfen, die Beweglichkeit der Gelenke und des Rückens verbessern, Blut- und Lymphkreislauf fördern und die Atemkapazität verbessern – Yoga ist ideal für alle Seniorinnen und Senioren. Neben der Aufrichtung und Beweglichkeit der Wirbelsäule verhilft Yoga 50plus zur Stärkung des Beckenbodens, führt zu tiefer Atmung sowie Balance und Koordinationsfähigkeit. Sie lernen Übungen auf dem Stuhl, auf der Matte und im Stehen, Atemübungen, Meditation und Entspannungstechniken.

Wirkungsschwerpunkte: Beweglichkeit für Gelenke und Rücken, Balance und Koordination, Förderung der Atembewusstheit.

Die Yogalehrenden: Mag. Karin Perkmann, Ingeborg Kritz
 

Yoga und Tango

Bei Yoga und auch beim Tanzen geht es um die bewusste Wahrnehmung des eigenen Körpers, um richtige Atmung und den achtsamen Umgang mit sich selbst und seinem Gegenüber. Magdalena Grain ist Yogalehrerin und Tangolehrerin. Mit ihrem Partner Christian Kotrc unterrichtet sie bei Yogaherbst Gastein Yoga als Vor- und Nachbereitung für Tanzabende (z.B. Belastung der Füße und Schultern ausgleichen, Fehlhaltungen vorbeugen, …). Yoga und Tango argentino ist für Sie Meditation in der Bewegung und ‚yogisch‘ gut vorbereitet, können Sie Atem und Bewegung im Einklang mit Rhythmus und Takt des Tangos fließen zu lassen.

Wirkungsschwerpunkte: Dehnung und Kräftigung der Muskulatur, Haltungsverbesserung, Atembewusstheit

Die Yogalehrenden: Mag. Magdalena Grain und Christian Kotrc

Yoga Nidra

Raus aus dem Stress! Mit dieser yogischen Form der Tiefenentspannung (einer geführten Meditation) bei gleichzeitiger innerer Bewusstheit, die über normale Entspannungsübungen hinausgeht, gelingt Stressabbau in Phasen hoher Anspannung bereits mit kurzen Übungseinheiten. Schon Prakashananda Saraswati, der Yoga Nidra im Westen populär machte, bezeichnete diesen Yogastil treffend als „bewussten, dynamischen oder psychischen Schlaf“.

Wirkungsschwerpunkte: Verlangsamung des Herzschlags, blutdrucksenkend, regelmäßigere Atmung und bessere Durchblutung von Händen und Füßen. Stärkung des Immunsystem, bessere Körperwahrnehmung und Erhöhung der Stressresistenz.

Die Yogalehrenden: Birgit Brandstetter, Christine Ranzinger